VW-Konzern weltweit: Bis November mehr als neun Millionen Fahrzeuge geliefert

Written by AutoHeadline  //  Montag, 14. Dezember 2015, 17:20 Uhr

Picture

Auf erfreuliche Zahlen verweist die weltweite Zwischenbilanz des Volkswagen-Konzerns 2015. Foto: AutoHeadline.com

In elf Monaten 2015 hat der Volkswagen Konzern 9,10 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, davon 833.700 Einheiten im Einzelmonat November. „Der Volkswagen Konzern und seine Marken durchleben aktuell eine herausfordernde Zeit", sagt Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der Volkswagen Aktiengesellschaft. „Wir stellen uns dieser großen Herausforderung. Gleichzeitig freuen wir uns, dass uns unsere Kunden gerade in dieser Zeit die Treue halten und uns weiterhin ihr Vertrauen schenken. Dieses Vertrauen ist unser höchstes Gut", so Müller weiter. Und genau deshalb werde das Unternehmen an dem Ziel festhalten, auch künftig die besten und innovativsten Fahrzeuge zu bauen. Die Entwicklung der Märkte bleibt dabei weltweit betrachtet unterschiedlich. So wirken sich die gesamtwirtschaftlichen Bedingungen in Brasilien und Russland auch bei den Auslieferungen des Konzerns aus. Zulegen konnte der Konzern dagegen bei den Verkäufen in Europa und vor allem auch China, wo die Auslieferungen deutlich stiegen. Zuwächse bei den Auslieferungen verzeichnete das Unternehmen per November in der Region Westeuropa. Hier übernahmen 3,17 Millionen Kunden ein neues Fahrzeug - ein Plus von 5,1 Prozent. Positive Impulse kamen im Einzelmonat November aus Deutschland (+4,4 Prozent), aus Spanien (+15,3 %) und Italien (+16,5 %). Angespannt bleibt hingegen die Situation in Russland (-34,6 %). Obwohl die übrigen Märkte Zentral- und Osteuropas teilweise deutlich zulegten, konnte eine rückläufige Entwicklung der Region (-6,2 %) nicht gänzlich verhindert werden. Auch die Entwicklung auf dem amerikanischen Kontinent zeigte sich im November herausfordernd. Die Verkäufe der Region Nordamerika (-7,6 %) wurden stark beeinflusst vom größten Einzelmarkt USA (-15,3 Prozent). Anhaltend rückläufig entwickelten sich die Auslieferungen in Südamerika (-42,2 Prozent), vor allem bedingt durch die Verkaufssituation in Brasilien (-51,0 %). Zulegen konnte der Konzern unterdessen wieder in der Region Asien-Pazifik (+4,6 %). Dieser Zuwachs resultiert im Wesentlichen aus den erneut gestiegenen Auslieferungen im größten Einzelmarkt China, auf dem das Unternehmen im November 5,5 Prozent mehr Fahrzeuge verkauft hat. (AutoHeadline.com)